Western Pleasure ist eine Disziplin im Westernreitsport, in der es vor allem darum geht, ein möglichst gut ausgebildetes Pferd mit taktklaren Gängen zu präsentieren. Es soll der Eindruck entstehen, dass es ein Vergnügen ist, dieses Pferd zu reiten. Deshalb werden in den Prüfungen auch ausschließlich die Leistung, der Zustand sowie in speziellen Klassen das Gebäude des Pferdes bewertet. Der Reiter hingegen wird nicht beurteilt, wobei sein korrekter Sitz oder feine Hilfegebung immer zum positiven Gesamtbild beitragen. Allgemein geht es um die richtige Technik und optimale Präsentation.
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